Dr. Winzer Pharma GmbH

Visc-Ophtal®

PZN 0058407
Visc-Ophtal®
Abbildung ähnlich
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Visc-Ophtal®
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Rezepttyp:
Ohne Rezept
Packungsgröße:
3X10 g
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Produktdetails
Allgemeine Informationen

Anwendungsgebiete
Ersatz der Tränenflüssigkeit bei gestörter Tränenproduktion. Symptomatische Behandlung des „Trockenen Auges“.

Visc-Ophtal® ist tropffähig und somit leicht und bequem anzuwenden.
Bitte halten Sie beim Tropfen die Tube senkrecht, so entsteht ein kleiner Tropfen, der sich leicht von der Tubenspitze löst. Visc-Ophtal® eignet sich durch seine hohe Viskosität insbesondere zur Behandlung auch schwerer Symptome des „Trockenen Auges“. Es bildet einen Schutzfilm von hoher Haftfähigkeit und -dauer und hält Horn- und Bindehaut lange feucht, so dass bei schweren Fällen nur relativ wenige Applikationen (im Schnitt 3–5/Tag) zur Linderung der Beschwerden und Besserung des Zustandes ausreichen.
Visc-Ophtal® ist sehr gut verträglich und hat einen erfrischenden, kühlenden Effekt. Es kann, je nach Bedarf, auch häufiger verwendet werden.

Wann dürfen Sie Visc-Ophtal® nicht anwenden?
Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe darf Visc-Ophtal® nicht angewendet werden.

Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Bei diesem Arzneimittel kann es nach dem Eintropfen in den Bindehautsack des Auges durch Schlierenbildung zu einem nur wenige Minuten andauernden Verschwommensehen kommen. In dieser Zeit sollten daher keine Maschinen bedient, keine Arbeiten ohne sicheren Halt ausgeführt und sollte nicht am Straßenverkehr teilgenommen werden.
Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung herausgenommen werden. Sie können 15 Minuten nach dem Eintropfen von Visc-Ophtal® wieder eingesetzt werden.

Die Therapie des trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung.
Je nach Schwere und Ausprägung der Beschwerden 3- bis 5-mal täglich oder häufiger und vor dem Schlafengehen 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen.
DR. WINZER Visc-Ophtal® ist zur Dauertherapie geeignet.
Bei der Behandlung des „Trockenen Auges“, die in der Regel als Langzeit- und Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden

Zusammensetzung
Arzneilich wirksame Bestandteile:
1 g Augengel enthält Carbomer (Viskosität 40.000–60.000 mPa·s) 2,0 mg.
Sonstige Bestandteile:
Cetrimid 0,1 mg (Konservierungsmittel), Sorbitol (Ph. Eur.), Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke.

Das Augengel darf nach Anbruch nicht länger als 6 Wochen verwendet werden.

Zusammensetzung
1g Gel enthält
Wirkstoffe
  • 2 mg Carbomer 980
Hilfsstoffe
  • Wasser für Injektionszwecke
  • Cetrimid
  • Natriumhydroxid
  • Sorbitol
Anwendungsgebiete
  • Das Präparat ist ein Tränenersatzmittel bei Trockenem Auge (synthetische Tränenflüssigkeit).
  • Es wird angewendet als Ersatz der Tränenflüssigkeit bei gestörter Tränenproduktion und zur symptomatischen Behandlung des Trockenen Auges.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer gemäß der Anweisung an.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Die Therapie des Trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung.
    • Je nach Schwere und Ausprägung der Beschwerden 3- bis 5-mal täglich oder häufiger und ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Präparat ist zur Dauertherapie geeignet.
    • Bei der Behandlung des Trockenen Auges, die in der Regel als Langzeit- und Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten:
    • Es sind keine spezifischen Überdosierungsreaktionen bekannt.

 

  • Wenn Sie eine Anwendung vergessen haben,
    • wenden Sie nicht die doppelte Dosis an. Setzen Sie die Therapie zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt mit der gleichen Dosierung und im gleichen Zeitabstand/Rhythmus wie beschrieben bzw. wie vom Arzt verordnet fort. Bei Bedarf können Sie das Arzneimittel auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden oder eine vergessene Anwendung nachholen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome eines Trockenen Auges zeigen. Unterbrechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel möglichst nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Wechselwirkungen
  • Bei der Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • sind bisher keine speziellen Wechselwirkungen bekannt.
    • Hinweis:
      • Bei zusätzlicher Behandlung mit anderen Augentropfen soll zwischen der Anwendung der unterschiedlichen Medikamente mindestens ein Zeitraum von 5 Minuten, bei zusätzlicher Behandlung mit einer Augensalbe ein Zeitraum von 15 Minuten liegen und das Präparat atets als Letztes angewendet werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Sehr selten kann es zu einer Unverträglichkeitsreaktion gegen einen der Inhaltsstoffe kommen.
    • Sollten Überempfindlichkeitsreaktionen oder Reizungen am Auge auftreten, unterbrechen Sie bitte die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf.
  • Hinweis: Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht genannt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Sonstige Hinweise
- Bei dem Arzneimittel kann es nach dem Eintropfen in den Bindehautsack des Auges durch Schlierenbildung zu einem nur wenige Minuten andauernden Verschwommensehen kommen. In dieser Zeit sollten daher keine Maschinen bedient und sollte nicht am Straßenverkehr teilgenommen werden.

- Da das Augengel als Konservierungsmittel Cetrimid enthält, sollten Arzneimittel ohne Konservierungsmittel für die Langzeitbehandlung der chronischen trockenen Bindehautentzündung (Keratoconjunctivitis sicca) bevorzugt werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie Kontaktlinsen tragen.
    • Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung herausgenommen werden. Sie können 15 Minuten nach dem Eintropfen des Präparates wieder eingesetzt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Da dieses Arzneimittel, auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch, kurzzeitig durch Schlierenbildung die Sehleistung und somit das Reaktionsvermögen beeinflusst, sollten Sie in dieser Zeit nicht am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten und keine Maschinen bedienen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Mit dem Arzneimittel sind zwar keine Untersuchungen an schwangeren Patientinnen durchgeführt worden, andererseits bestehen keine Verdachtsmomente, die gegen die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sprechen.
  • Die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch aus grundsätzlichen Erwägungen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.
Anwendung
  • Zur Anwendung am Auge.
Beipackzettel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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