Angstgefühle

Angstgefühle – frühzeitig erkennen und behandeln

Was ist Angst?
Im Grund stellt Angst eine natürliche Reaktion des Körpers dar. In Gefahrensituationen aktiviert sich dieser Schutzmechanismus des Menschen, um ihn vor Bedrohungen zu schützen und zu bewahren.
Es kann jedoch auch passieren, dass Angstsymptome ohne eine erkennbare äußere Gefahrenquellen auftreten. Anfallartig leiden Betroffene unter Furcht vor etwas nicht Identifizierbarem. Sie werden nervös, unruhig oder können Beklemmungsgefühle verspüren. Auch physische Beschwerden wie Verspannungen, Herzrasen, Schwindelgefühle und Hyperventilation sind dann nicht selten. Durch die erhöhte Reizbarkeit und psychische Belastung kann auch der Schlaf gestört sein, was sich dann wiederum in Abgeschlagenheit am nächsten Tag äußert. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, spricht man von einer Angststörung.

Häufig wird eine Angststörung nicht direkt erkannt und Menschen quälen sich unnötig lange mit Konzentrations- und Schlafstörungen, welche die mentale und auch die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können. Diese Belastung führt häufig zu weiteren Angstgefühlen, wodurch man leicht in einen Teufelskreis geraten kann. Man hat förmlich Angst vor der Angst. So kann sich eine chronische Erkrankung herausbilden, die sich mit dem Älterwerden immer schwerer behandeln lässt. Dabei geraten die Botenstoffe im Gehirn, die sogenannten Neurotransmitter, aus dem Gleichgewicht. Dies führt zu einer Stoffwechselstörung im Gehirn, die sich durch die typischen Symptome von Angstzuständen bemerkbar macht.

Was kann man gegen Angstgefühle tun?
Viele sprechen unter Umständen mit Freunden und Angehörigen über ihre Sorgen und Ängste oder suchen Ablenkung in Freizeitbeschäftigungen. Den Gang zum Neurologen oder Hausarzt meiden sie häufig. Verschreibungspflichtige Medikamente, die von Ärzten häufig verordnet werden, wollen viele nicht zu sich nehmen, da diese Nebenwirkungen mit sich bringen können. Extreme Müdigkeit, Abhängigkeit und Gewöhnung an das Medikament sind keine Seltenheit und beeinträchtigen die Lebensqualität ebenso wie die Erkrankung selbst. Pflanzliche Arzneimittel aus der Apotheke  machen nicht müde oder abhängig und sind in der Regel besser verträglich.

Lasea® wirkt mit seinem hochwertigen Lavendelöl (Silexan®, WS® 1265) positiv bei Angst- und Unruhezuständen. Als pflanzliches Arzneimittel bei innerer Unruhe, Angstgefühlen und den deshalb entstehenden Schlafstörungen ist Lasea® sehr gut verträglich und kann helfen, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, indem es die Überregung der Nervenzellen beseitigt.
Möglich wird dies durch ausgewählte Lavendelpflanzen, die einer ständigen Prüfung und Kontrolle unterstehen. Das wertvolle Destillat wird direkt vor Ort in einem besonders schonenden Verfahren erzeugt. Das so gewonnene Lavendelöl wird in einem weiteren Schritt verkapselt. Jede Kapsel enthält dabei sogar mehr der natürlichen Wirksubstanzen Linalool und Linalylacetat als das Europäische Arzneibuch (EuAB) vorgibt. Schon einmal täglich unzerkaut zu einer Mahlzeit eingenommen, können sie zu mehr Ruhe und besserem Schlaf verhelfen.

Pflichtangaben Lasea®
Lasea® | 80 mg / Weichkapsel | Für Erwachsene ab 18 Jahren
Wirkstoff: Lavendelöl
Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG - Karlsruhe

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