Pfizer Consumer Healthcare GmbH

Spalt® Mobil Flüssigkapseln

PZN 0128556
Spalt® Mobil Flüssigkapseln
Abbildung ähnlich
PZN 0128533
Spalt® Mobil Flüssigkapseln
Abbildung ähnlich
Rezepttyp:
Ohne Rezept
Packungsgröße:
50 St / N3
PZN 0128556
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Produktdetails
Allgemeine Informationen

Spalt Mobil Flüssigkapseln gegen Gelenkschmerz bei Arthrose
Spalt Mobil ist seit September 2006 in Apotheken ohne Rezept erhältlich. Es hilft, die Schmerzen bei Arthrose zu lindern. Insgesamt dürfen am Tag bis zu drei Kapseln eingenommen werden.

Was ist das Besondere an Spalt Mobil? Die Flüssigkapsel enthält in ihrem Inneren den Wirkstoff Ibuprofen, der bereits vollständig gelöst ist. Mit 400 mg Ibuprofen handelt es sich um die maximale Einzeldosis, die ohne Rezept erhältlich ist. Spalt Mobil wird bei bekannter Arthrose eingesetzt, das heißt, wenn der Arzt einen Gelenkverschleiß festgestellt hat.
Das alles hat viele Vorteile:

  • wirkt schnell,
  • ist stark,
  • wirkt lange,
  • ist sicher und gut verträglich.
Zusammensetzung
1 Kaps. enthält
Wirkstoffe
  • 400 mg Ibuprofen
Hilfsstoffe
  • Polyvinylacetat phthalat
  • Kaliumhydroxid
  • Eisen(III)-oxid
  • Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol
  • Gelatine
  • Wasser, gereinigtes
  • Propylenglycol
  • Macrogol 400
  • Macrogol 600
Anwendungsgebiete
- Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen infolge Gelenkabnutzung
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 (-7) Tage ein.
  • Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Körpergewicht > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)
      • Einzeldosis: 1 Weichkapsel (entsprechend 400 mg Ibuprofen)
      • max. Tagesdosis: 3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)
    • Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
  • Dosierung bei älteren Menschen:
    • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.
    • Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.
    • Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Sonstige Hinweise
- Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls sowie Sehstörungen das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und einen Arzt befragen
- Bei verminderter Harnausscheidung und Wassereinlagerung in den Beinen das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und einen Arzt befragen
- Bei Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Wunden im Mund, grippeartigen Beschwerden, starker Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und einen Arzt befragen
- Bei Einnahme des Arzneimittels über längere Zeit müssen Leberwerte, Nierenfunktion sowie das Blutbild regelmäßig ärztlich kontrolliert werden.
- Die Einnahme zu großer Mengen des Arzneimittels über längere Zeit kann zu Kopfschmerzen führen, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels gelindert werden dürfen.
- Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
Patientenhinweise
- Das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5-7 Tage einnehmen
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Asthma
- Magen-Darmgeschwüren
- Magen-Darmblutungen
- Schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
- Herzbeschwerden

- Das Arzneimittel sollte von Kindern unter 13 Jahren nicht eingenommen werden.

Das Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht einnehmen bei:
- Abwehrreaktion des eigenen Immunsystems gegen Haut und verschiedene Organe
- Entzündung des Bindegewebes
- Magen-Darm-Beschwerden
- Dauerhaften Darmentzündungen
- Bluthochdruck
- Herzmuskelschwäche
- Eingeschränkter Nierenfunktion
- Leberfunktionsstörung
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Das Arzneimittel sollte in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.
- Der Wirkstoff geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
- Bei Einnahme des Arzneimittels für kurze Zeit ist eine Unterbrechung des Stillens meist nicht erforderlich.
- Bei Einnahme des Arzneimittels über längere Zeit sollte abgestillt werden.
Anwendung
- Weichkapseln unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit während oder nach einer Mahlzeit einnehmen
- Bei empfindlichem Magen die Kapseln während den Mahlzeiten einnehmen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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