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PARIET 10 mg magensaftresistente Tabletten

PZN 0176590
PARIET 10 mg magensaftresistente Tabletten
PZN 3743339
PARIET 10 mg magensaftresistente Tabletten
PZN 0176584
PARIET 10 mg magensaftresistente Tabletten
PZN 0176578
PARIET 10 mg magensaftresistente Tabletten
Rezeptpflichtig
Rezepttyp:
Kassenrezept
Packungsgröße:
56 St / N2
PZN 0176590
UVP/AVP1 30,13 €
Zuzahlung 18,29 €
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PZN 3743339
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56 St / N2
PZN 0176590
UVP/AVP1 30,13 €
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56 St / N2
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Produktdetails
Zusammensetzung
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 9.42 mg Rabeprazol
  • 10 mg Rabeprazol natrium
Hilfsstoffe
  • Magnesium stearat
  • Hyprolose
  • Hyprolose, niedersubstituiert
  • Hypromellose phthalat
  • Carnaubawachs
  • Eisen(III)-oxid, rot
  • Ethylcellulose
  • Glycerol(mono/di)acetatmonoalkanoat(Cx-Cy)
  • Drucktinte
  • Magnesiumoxid, schweres
  • Mannitol
  • Titandioxid
  • Talkum
Anwendungsgebiete
  • Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Rabeprazol-Natrium. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimittel, den sogenannten Protonenpumpenhemmern (PPIs). Diese wirken, indem sie die Säure, die Ihr Magen produziert, reduzieren.
  • Die Tabletten werden zu der Behandlung folgender Erkrankungen angewendet:
    • Gastroösophageale Refluxkrankheit (GORD), die Sodbrennen einschließen kann. GORD wird verursacht, wenn Säure und Nahrung aus Ihrem Magen in Ihre Speiseröhre (Ösophagus) fließen.
    • Magengeschwüre oder Geschwüre im oberen Bereich Ihres Darmes. Wenn diese Geschwüre mit Bakterien, dem sogenannten „Helicobacter pylori" (H. Pylori), infiziert sind, werden Sie auch Antibiotika erhalten. Eine gemeinsame Anwendung von diesem Arzneimittel und Antibiotika beseitigt die Infektion und bringt das Geschwür zur Abheilung. Ferner verhindert es ein Wiederauftreten der Infektion und des Geschwüres.
    • Zollinger-Ellison-Syndrom, wobei Ihr Magen zu viel Säure produziert.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Erwachsene und ältere Patienten
    • Bei „Gastroösophagealer Refluxkrankheit" (GORD)
      • Behandlung eines mäßigen bis schweren Krankheitsbildes (symptomatische GORD)
        • Die übliche Dosierung beträgt eine 10 mg Filmtablette einmal täglich bis zu 4 Wochen.
        • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Essen ein.
        • Wenn Ihre Beschwerden nach vierwöchiger Behandlung wieder auftreten, kann Ihr Arzt Sie anweisen, eine 10 mg Filmtablette bei Bedarf einzunehmen.
      • Behandlung eines sehr schwerer Krankheitsbildes (erosive oder ulcerative GORD)
        • Die übliche Dosierung beträgt eine 20 mg Filmtablette einmal täglich für 4 bis 8 Wochen.
        • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Essen ein.
      • Langzeitbehandlung des Krankheitsbildes (GORD Maintenance)
        • Die übliche Dosierung beträgt eine 10 mg oder 20 mg Filmtablette einmal täglich.
        • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie die Tabletten einnehmen müssen.
        • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Essen ein.
        • Ihr Arzt wird Sie regelmäßig sehen wollen um Ihre Beschwerden und die Dosierung zu kontrollieren.
    • Bei Magengeschwüren (peptische Ulzera)
      • Die übliche Dosierung beträgt eine 20 mg Filmtablette einmal täglich für 6 Wochen.
      • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Essen ein.
      • Wenn Ihre Beschwerden nicht besser werden, kann Ihr Arzt Sie anweisen, das Arzneimittel weitere 6 Wochen einzunehmen.
    • Bei Zwölffingerdarmgeschwüren (Ulcus duodeni)
      • Die übliche Dosierung beträgt eine 20 mg Filmtablette einmal täglich für 4 Wochen.
      • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Essen ein.
      • Wenn Ihre Beschwerden nicht besser werden, kann Ihr Arzt Sie anweisen, das Arzneimittel weitere 4 Wochen einzunehmen.
    • Bei Geschwüren, die durch eine H. Pylori Infektion verursacht wurden und um ein Wiederauftreten zu verhindern
      • Die übliche Dosierung beträgt eine 20 mg Filmtablette zweimal täglich für 7 Tage.
      • Ihr Arzt wird Ihnen noch dazu die Antibiotika, Amoxicillin und Clarithromycin, verordnen.
    • Für weitere Informationen zu den anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung der H. Pylori Infektion eingenommen werden, lesen Sie bitte die individuellen Gebrauchsinformationen.
    • Zollinger-Ellison-Syndrom, wobei überschüssige Magensäure produziert wird
      • Die übliche Dosierung für den Anfang beträgt drei 20 mg Filmtabletten einmal täglich.
      • Abhängig von Ihrem Ansprechen auf die Behandlung kann Ihr Arzt die Dosierung anpassen.
    • Bei einer Langzeitbehandlung ist es notwendig, Ihren Arzt in regelmäßigen Intervallen aufzusuchen, um Ihre Tabletteneinnahme und Ihre Beschwerden zu überprüfen.
  • Patienten mit Lebererkrankungen.
    • Bitte setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung. Er wird den Therapiebeginn und den weiteren Verlauf Ihrer Behandlung mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie sollten, nehmen Sie sofort Kontakt auf mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem Antigiftzentrum (Tel. 070/245 245) Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie die Einnahme sobald wie möglich nach. Wenn es bereits Zeit für die nächste Tablette wäre, überspringen Sie einfach eine Einnahme und setzen Sie dann die Einnahme wie üblich fort.
    • Wenn Sie eine Einnahme Ihres Arzneimittels für mehr als 5 Tage vergessen haben, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung, bevor Sie die Einnahme fortsetzen.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Üblicherweise tritt eine Besserung der Symptome vor der vollständigen Abheilung des Geschwürs ein.
    • Es ist daher wichtig, dass Sie die Tabletteneinnahme erst auf Anweisung Ihres Arztes beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:
      • Ketoconazol oder Itraconazol - zur Behandlung von Pilzinfektionen. Das Arzneimittel kann die Konzentration dieser Arzneimittel in Ihrem Blut herabsetzen. Es kann sein, dass Ihr Arzt die Dosis anpassen muss.
      • Atazanavir - zur Behandlung von HIV-Erkrankungen. Das Arzneimittel kann die Konzentration dieses Arzneimittels in Ihrem Blut herabsetzen. Diese Arzneimittel sollten nicht gemeinsam angewendet werden.
      • Methotrexat (wird in hohen Dosen zur Behandlung von Krebs als Chemotherapie verwendet) - wenn Sie eine hohe Dosis von Methotrexat einnehmen, kann Ihr Arzt die Behandlung mit dem Arzneimittel vorübergehend unterbrechen.
  • Wenn Sie nicht sicher sind, ob Obengenanntes auf Sie zutrifft, fragen Sie vor einer Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die Nebenwirkungen waren meist leicht und besserten sich ohne ein Absetzen der Medikation.
  • Beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken - Sie brauchen möglicherweise dringend medizinische Behandlung:
    • Allergische Reaktionen - die Anzeichen können einschließen: plötzliches Anschwellen des Gesichts, Schwierigkeiten beim Atmen oder niedriger Blutdruck, der eine Ohnmacht oder einen Kollaps verursachen kann
    • Häufige Infektionen, wie Halsentzündung oder hohe Temperatur (Fieber), oder Geschwüre in Mund oder Rachen
    • Leichteres Auftreten von kleinflächige Hautblutungen oder Blutungen
  • Diese Nebenwirkungen sind Selten (weniger als 1 Behandelten von 1000).
    • Schwere Blasenbildung der Haut, oder Wundsein oder Geschwüre in Mund und Rachen.
  • Diese Nebenwirkungen sind Sehr selten (weniger als 1 Behandelten von 10.000).
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen:
    • Häufig (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10)
      • Infektionen
      • Schlaflosigkeit
      • Kopfschmerz oder Schwindel
      • Husten, Schnupfen oder Rachenentzündung (Pharyngitis)
      • Auswirkungen auf Ihren Magen oder Darm wie Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen (Flatulenz), Übelkeit (Nausea), Erbrechen oder Verstopfung
      • unspezifische Schmerzen oder Rückenschmerzen
      • Abgeschlagenheit oder grippeähnliche Symptome
      • Gutartige Magenpolypen
    • Gelegentlich (betrifft weniger als 1 Behandelten von 100)
      • sich nervös oder schläfrig fühlen
      • Bronchialinfektion (Bronchitis)
      • schmerzhafte Verstopfung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
      • Mundtrockenheit
      • Verdauungsstörung oder Aufstoßen
      • Hautausschlag oder Hautrötung
      • Muskel oder Gelenkschmerzen, Wadenkrämpfe
      • Frakturen des Hüftgelenks, des Handgelenks und der Wirbelsäule
      • Blaseninfekt (Harnwegsinfekte)
      • Brustschmerzen
      • Schüttelfrost oder Fieber
      • Veränderungen der Lebertätigkeit (Blutbild)
    • Selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 1000)
      • Appetitlosigkeit (Anorexie)
      • Depression
      • Überempfindlichkeit (schließt allergischer Reaktionen ein)
      • Sehstörungen
      • Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) oder Geschmacksstörungen
      • Magenverstimmung oder -schmerzen
      • Leberstörungen einschließlich Gelbfärbung der Haut und der Lederhaut (weißer Anteil) der Augen (Gelbsucht)
      • Juckreiz, Hautbläschen
      • Schwitzen
      • Probleme mit den Nieren
      • Gewichtszunahme
      • Veränderung der Zahl der weißen Blutkörperchen (Blutbild), die zu häufigen Infektionen führen kann
      • Verminderung der roten Blutplättchen was leichter zu Blutungen oder kleinflächigen Hautblutungen führen kann, die öfter als normal auftreten
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen (Häufigkeit nicht bekannt)
    • Vergrößerung der Brust bei Männern
    • Flüssigkeitsansammlung
    • Verminderte Natriumkonzentration im Blut, dies kann Müdigkeit und Verwirrung, Muskelzuckungen, Krampfanfälle und Koma hervorrufen Patienten, die vorher eine Lebererkrankung hatten, erkrankten sehr selten an einer Enzephalopathie (eine Erkrankung des Gehirns).
    • Ausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken.
  • Wenn Sie das Arzneimittel länger als drei Monate einnehmen, können die Magnesiumspiegel in Ihrem Blut sinken. Niedrige Magnesiumspiegel können Müdigkeit, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Desorientierung, Konvulsionen, Schwindel, eine erhöhte Herzfrequenz verursachen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Symptome entwickeln. Niedrige Magnesiumspiegel können ebenfalls eine Senkung der Kalium- oder Kalziumspiegel im Blut verursachen. Ihr Arzt kann entscheiden, regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen zu lassen, um Ihre Magnesiumspiegel zu überprüfen.
  • Seien Sie nicht beunruhigt über diese Auflistung von Nebenwirkungen. Keine von diesen muss bei Ihnen auftreten.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittel beginnen, überprüfen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker ob:
      • Sie allergisch gegen andere Protonenpumpenhemmer oder „substituierte Benzimidazole" sind.
      • Blut- und Lebererkrankungen wurden bei einigen Patienten berichtet, die aber oftmals nach Absetzen dieses Arzneimittels besser werden.
      • Sie einen Tumor des Magens haben.
      • Sie jemals an einer Lebererkrankung gelitten haben.
      • Sie Atazanavir bei HIV-Erkrankung einnehmen.
      • Sie beschränkte Vitamin-B12-Reserven in Ihrem Körper haben oder Risikofaktoren für eine beschränkte Aufnahme von Vitamin B12 vorliegen und Sie langfristig mit Rabeprazol-Natrium behandelt werden. Wie alle Antazida kann Rabeprazol-Natrium zu einer geringeren Aufnahme von Vitamin B12 führen.
      • Sie jemals infolge einer Behandlung mit einem mit diesem Präparat vergleichbaren Arzneimittel, das ebenfalls die Magensäure reduziert, Hautreaktionen festgestellt haben.
      • Falls bei Ihnen ein Hautausschlag auftritt, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, da Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel eventuell abbrechen sollten. Vergessen Sie nicht, auch andere gesundheitsschädliche Auswirkungen wie Gelenkschmerzen zu erwähnen.
      • Falls bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.
    • Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine der oben genannten Erkrankungen auf Sie zutrifft, fragen Sie vor einer Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Kinder
      • Das Arzneimittel soll bei Kindern nicht angewendet werden.
    • Wenn Sie an schwerem (wässrigem oder blutigem) Durchfall leiden mit Symptomen wie Fieber, Bauchschmerzen oder Empfindlichkeit, brechen Sie die Einnahme ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf.
    • Die Einnahme über einen längeren Zeitraum als ein Jahr eines Protonenpumpenhemmers wie diesem Arzneimittel kann das Risiko einer Hüft-, Handgelenk- oder Wirbelsäulenfraktur leicht erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an Osteoporose leiden oder wenn Sie Kortikosteroide einnehmen (diese können das Osteoporose-Risiko erhöhen).

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Während der Einnahme des Arzneimittels können Sie sich müde fühlen. Wenn das eintritt, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Rabeprazol-Natrium oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie schwanger sind, oder vermuten, schwanger zu sein.
    • wenn Sie stillen.
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn eines der Obengenannten auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie vor einer Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Beachten Sie auch Kategorie „Schwangerschaftshinweis".
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind, oder vermuten, schwanger zu sein.
  • Stillzeit
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie stillen oder planen, zu stillen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Anwendung
  • Lösen Sie erst dann eine Tablette aus dem Blisterpackung, wenn es Zeit ist, Ihre Medikation einzunehmen.
  • Schlucken Sie Ihre Tabletten im Ganzen mit einem Schluck Wasser. Die Tablette darf nicht zerkleinert oder gekaut werden.
  • Ihr Arzt wird Ihnen sagen wie viele Tabletten und wie lange Sie diese einnehmen müssen. Das hängt von Ihrer Erkrankung ab.
  • Wenn Sie dieses Arzneimittel über einen längeren Zeitraum einnehmen, wird Ihr Arzt Ihren Gesundheitszustand regelmäßig kontrollieren.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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