1 A Pharma GmbH

METOPROLOLSUCCINAT 1A Phar.142,5

PZN 0230303
METOPROLOLSUCCINAT 1A Phar.142,5
Abbildung ähnlich
PZN 0230295
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Abbildung ähnlich
PZN 0230289
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Rezeptpflichtig
Rezepttyp:
Kassenrezept
Packungsgröße:
100 St / N3
PZN 0230303
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Produktdetails
Zusammensetzung
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 142.50 mg Metoprolol succinat
Hilfsstoffe
  • Magnesium stearat
  • Hypromellose
  • Crospovidon
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Glucose höchstens
  • Zucker-Stärke-Pellets
  • Lactose-1-Wasser
  • Polyacrylsäure
  • Polyacrylsäure
  • Macrogol 4000
  • Titandioxid
  • Talkum
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bluthochdruck (Hypertonie)
      • 1-mal täglich 1/3 Retardtablette (entsprechend 47,5 mg Metoprololsuccinat) für Patienten mit leichtem bis mäßigem Bluthochdruck. Falls erforderlich, kann die Dosis auf 2/3 - 1 1/3 Retardtabletten (entsprechend 95 - 190 mg Metoprololsuccinat) täglich erhöht, oder ein anderes blutdrucksenkendes Arzneimittel zur Therapie hinzugefügt werden.
    • Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris)
      • 1-mal täglich 1/3 - 1 1/3 Retardtabletten (entsprechend 47,5 - 190 mg Metoprololsuccinat).
      • Falls erforderlich, kann ein anderes Arzneimittel zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit zusätzlich genommen werden.
    • Schnelle Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien)
      • 1-mal täglich 1/3 - 1 1/3 Retardtabletten (entsprechend 47,5 - 190 mg Metoprololsuccinat)
    • Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt
      • 1-mal täglich 2/3 - 1 1/3 Retardtabletten (entsprechend 95 - 190 mg Metoprololsuccinat)
    • Funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden (Hyperkinetisches Herzsyndrom)
      • 1-mal täglich 1/3 - 1 1/3 Retardtabletten (entsprechend 47,5 - 190 mg Metoprololsuccinat)
    • Vorbeugende Behandlung der Migräne (Migräneprophylaxe)
      • Im Allgemeinen ist die Gabe von 1-mal täglich 2/3 Retardtablette (entsprechend 95 mg Metoprololsuccinat) ausreichend. Abhängig vom individuellen Ansprechen kann die Dosis innerhalb des Bereichs von 1-mal täglich 2/3 - 1/3 Retardtabletten (entsprechend 95 - 190 mg Metoprololsuccinat) variiert werden.
    • Behandlung der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
      • Zur Behandlung der Herzmuskelschwäche müssen Sie stabil mit der Standardtherapie für Herzmuskelschwäche eingestellt sein und die Dosierung von Metoprololsuccinat muss bei Ihnen individuell angepasst werden.
      • Die empfohlene Anfangsdosis für Patienten mit einer Herzmuskelschwäche der Klasse NYHA III beträgt während der 1. Woche 1-mal täglich 11,88 mg* Metoprololsuccinat. Die Dosis kann während der 2. Woche auf 23,75 mg* Metoprololsuccinat 1-mal täglich erhöht werden.
      • Die empfohlene Anfangsdosis für Patienten mit einer Herzmuskelschwäche der Klasse NYHA II beträgt während der ersten 2 Wochen 1-mal täglich 23,75 mg* Metoprololsuccinat. Danach wird eine Verdoppelung der Dosis empfohlen. Die Dosis wird jede 2. Woche auf bis zu 1-mal täglich 1 1/3 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 142,5 mg (entsprechend 190 mg Metoprololsuccinat) oder bis zur höchsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt.
      • Für die Langzeitbehandlung sollte eine tägliche Dosis von 1 1/3 Retardtabletten (entsprechend 190 mg Metoprololsuccinat) oder die höchste vom Patienten vertragene Dosis angestrebt werden. Der behandelnde Arzt sollte Erfahrung in der Behandlung einer stabilen symptomatischen Herzmuskelschwäche haben. Nach jeder Dosiserhöhung sollte der Zustand des Patienten sorgfältig überwacht werden. Bei einem Blutdruckabfall kann eine Reduktion der Begleitmedikation erforderlich sein. Ein Blutdruckabfall ist nicht notwendigerweise ein Hindernis für eine Langzeitbehandlung mit Metoprolol, aber die Dosis sollte bis zur Stabilisierung des Patienten reduziert werden.
      • * Hierfür stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffstärke zur Verfügung.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Bluthochdruck:
      • Bei Kindern ab 6 Jahre richtet sich die Dosis nach dem Gewicht des Kindes. Der Arzt wird die richtige Dosis für Ihr Kind berechnen.
      • Die übliche Anfangsdosis ist 1-mal täglich 0.48 mg Metoprololsuccinat pro kg Körpergewicht, jedoch nicht mehr als 47.5 mg. Die Dosis wird auf die nächst geeignete Tablettenstärke eingestellt. Ihr Arzt kann die Dosis auf 1.9 mg/kg je nach Ansprechen des Blutdrucks erhöhen. Dosierungen über 190 mg täglich wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht.
      • Das Arzneimittel wird nicht für Kinder unter 6 Jahren empfohlen.
  • Anwendung bei älteren Patienten
    • Es liegen keine Untersuchungen bei Patienten über 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
    • Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
  • Eingeschränkte Leberfunktion
    • Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz, z. B. bei der Behandlung von Patienten mit einer künstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), sollte eine Dosisreduktion in Erwägung gezogen werden.

     

  • Dauer der Behandlung
    • Die Dauer der Behandlung legt der behandelnde Arzt fest.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung über die erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
    • Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann und die entsprechenden Maßnahmen einleiten kann.
    • Symptome einer Überdosierung
      • Symptome durch eine Überdosierung von Metoprolol können gefährlich niedrigen Blutdruck, schwere Herz-Komplikationen, Atemnot, Bewusstlosigkeit (oder sogar Koma), Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Zyanose (blaue oder violette Färbung der Haut) beinhalten.
      • Die ersten Anzeichen einer Überdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme von Metoprolol auf und die Auswirkungen einer massiven Überdosierung können mehrere Tage andauern.
    • Die Behandlung einer Überdosierung
      • Die Patienten sollten ins Krankenhaus eingeliefert werden und auf der Intensivstation behandelt werden. Auch Patienten, die eine kleine Überdosis genommen haben und denen es scheinbar gut geht, sollten engmaschig auf Anzeichen einer Vergiftung beobachtet werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung wie vom Arzt verordnet fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Falls Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Arzt.
    • Ein Absetzen der Behandlung mit dem Präparat sollte nicht abrupt, sondern ausschleichend erfolgen (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen").
Beipackzettel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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