ALIUD Pharma GmbH

GLIMEPIRID AL 2 mg Tabletten

PZN 0071141
GLIMEPIRID AL 2 mg Tabletten
Abbildung ähnlich
PZN 5481317
GLIMEPIRID AL 2 mg Tabletten
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Rezeptpflichtig
Rezepttyp:
Kassenrezept
Packungsgröße:
120 St / N2
PZN 0071141
UVP/AVP1 20,23 €
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120 St / N2
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Produktdetails
Zusammensetzung
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 2 mg Glimepirid
Hilfsstoffe
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Tartrazin, Aluminiumsalz
  • Gelborange S, Aluminiumsalz
  • Povidon K29-32
  • Brillantblau FCF, Aluminiumsalz
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Lactose-1-Wasser
Anwendungsgebiete
- Nicht-Insulinpflichtige Zuckerkrankheit
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Einzunehmende Menge
    • Die Dosierung richtet sich nach Ihrem Bedarf, Ihrem Gesundheitszustand sowie den Ergebnissen Ihrer Blut- und Harnzuckerbestimmungen und wird von Ihrem Arzt bestimmt. Nehmen Sie nicht mehr Tabletten als von Ihrem Arzt verordnet ein.
      • Die übliche Anfangsdosis beträgt eine Tablette mit 1 mg Glimepirid einmal täglich.
      • Falls erforderlich, kann Ihr Arzt die Dosis nach jeweils 1 bis 2 Behandlungswochen erhöhen.
      • Die höchste empfohlene Dosis sind 6 mg Glimepirid pro Tag.
      • Falls erforderlich, kann eine Kombinationsbehandlung mit Glimepirid und Metformin oder mit Glimepirid und Insulin begonnen werden. In einem solchen Fall wird Ihr Arzt die für Sie geeignete Dosierung von Glimepirid, Metformin oder Insulin individuell bestimmen.
      • Bei Gewichtsveränderungen, Änderungen Ihrer Lebensführung oder wenn Sie sich in Stresssituationen befinden, kann eine Anpassung der Dosierung notwendig sein; wenden Sie sich deshalb an Ihren Arzt.
      • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist, ändern Sie die Dosierung nicht selbstständig, sondern sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie einmal zu viel oder eine zusätzliche Dosis eingenommen haben, sollten Sie wegen der Gefahr einer Unterzuckerung sofort ausreichend Zucker zu sich nehmen (z. B. als Traubenzuckertäfelchen, Würfelzucker, süßer Fruchtsaft, gezuckerter Tee) und unverzüglich einen Arzt informieren. Bei versehentlicher Einnahme durch Kinder muss die zur Behandlung der Unterzuckerung verabreichte Zuckermenge sorgfältig kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass sich eine gefährliche Überzuckerung entwickelt. Bewusstlosen Patienten dürfen keine Nahrung oder Getränke gegeben werden.
    • Wegen des möglicherweise lang anhaltenden Verlaufs der Unterzuckerung ist eine sorgfältige Überwachung des Patienten notwendig, bis keine Gefahr mehr besteht. Die Einweisung in ein Krankenhaus kann notwendig sein, auch als Vorsichtsmaßnahme. Zeigen Sie dem Arzt die Packung oder die verbliebenen Tabletten, damit er sofort weiß, was Sie eingenommen haben.
    • Schwere Unterzuckerungen mit Bewusstseinsverlust und schweren neurologischen Ausfallserscheinungen sind medizinische Notfälle, die eine sofortige ärztliche Behandlung und eine Krankenhauseinweisung erfordern. Es sollte sichergestellt sein, dass im Notfall die Benachrichtigung eines Arztes durch vorinformierte Personen erfolgt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen, sondern setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden, müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte blutzuckersenkende Wirkung nicht einstellt bzw. die Zuckerkrankheit sich wieder verschlechtert. Nehmen Sie das Präparat so lange ein, wie Ihr Arzt es Ihnen verordnet hat.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Insulinpflichtiger Zuckerkrankheit
- Übersäuerung des Blutes
- Schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Unter diesen Umständen ist eine Umstellung auf Insulin erforderlich.
- Bei der Planung einer Schwangerschaft muss der Arzt informiert werden.
- Da Bestandteile des Arzneimittels in die Muttermilch übergehen, darf Glimepirid während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Anwendung
- Die Behandlung mit Glimepirid erfordert regelmäßige ärztliche Kontrollen der Blut- und Harnzuckerwerte sowie der Leberfunktion und des Blutbildes.
- Wurde die Einnahme der Tablette vergessen, darf diese nicht durch eine Erhöhung der nächsten Menge korrigiert werden.
- Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen und somit die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen können besonders zu Beginn der Einnahme beeinträchtigt sein.
- Werden Mahlzeiten in unregelmäßigen Abständen eingenommen oder völlig ausgelassen, können während der Einnahme von Glimepirid wegen Unterzuckerung Kopfschmerzen, Heißhunger, Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit, Unruhe, Aggressivität, Konzentrationsstörungen, vermindertes Reaktionsvermögen, Depression, Verwirrtheit, Sprach- und Sehstörungen, Zittern, Lähmungen, Empfindungsstörungen, Schwindel und Bewusstlosigkeit bis einschließlich Koma auftreten.
- Diese Zeichen können durch sofortige Zuckeraufnahme fast immer rasch beseitigt werden. Künstliche Süßstoffe zeigen keine Wirkung.
- Eine schwere oder über einen längeren Zeitraum andauernde Unterzuckerung, die mit den üblichen Zuckerverabreichungen nur vorübergehend behoben werden kann, erfordert eine sofortige medizinische Behandlung.
- Zu Faktoren, die eine Unterzuckerung begünstigen informiert der Arzt oder Apotheker.
- Alkoholkonsum kann die blutzuckersenkende Wirkung von Glimepirid in unvorhersehbarer Weise verstärken oder abschwächen und sollte daher vermieden werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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