MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Echinacin® Saft Madaus

PZN 0085002
Echinacin® Saft Madaus
Abbildung ähnlich
Rezepttyp:
Ohne Rezept
Packungsgröße:
100 ml / N1
PZN 0085002
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Produktdetails
Allgemeine Informationen

Was ist Echinacin® Saft Madaus und wofür wird er angewendet?
Echinacin® Saft Madaus ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.

Anwendungsgebiete:
Zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden (rezidivierenden) Infekten im Bereich der Atemwege. Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Was müssen sie vor der Einnahme von Echinacin® Saft Madaus beachten?
Echinacin® Saft Madaus darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen Echinaceae purpureae herba (Purpursonnenhutkraut) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Echinacin® Saft Madaus nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen, chronischen Viruserkrankungen und Autoimmunerkrankungen.

Wie ist Echinacin® Saft Madaus einzunehmen?
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Echinacin® Saft Madaus nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschrift,da Echinacin® Saft Madaus sonst nicht richtig wirken kann!

Wie viel Echinacin® Saft Madaus und wie oft sollten Sie Echinacin® Saft Madaus einnehmen?
Kinder zwischen 4 und 6 Jahren nehmen 3 mal täglich 2,5 ml Echinacin® Saft Madaus in ausreichend Flüssigkeit ein.
Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen 2 mal täglich 5 ml Echinacin® Saft Madaus in ausreichend Flüssigkeit ein.
Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3 mal täglich 5 ml Echinacin® Saft Madaus in ausreichend Flüssigkeit ein.

5 ml Echinacin® Saft Madaus entsprechen 2,5 ml Presssaft aus Purpursonnenhutkraut.

Art der Anwendung
Zum Einnehmen

Dauer der Anwendung
Sie sollten Echinacin® Saft Madaus nicht länger als 2 Wochen einnehmen.

Wenn Sie eine größere Menge Echinacin® Saft Madaus eingenommen haben, als Sie sollten:
Für Zubereitungen aus Purpursonnenhutkraut sind bisher keine Vergiftungserscheinungen bekannt. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. In diesem Fall benachrichtigen
Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Echinacin® Saft Madaus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Zusammensetzung
5g Saft enthält
Wirkstoffe
  • 117 mg Purpursonnenhutkraut-Trockenpresssaft (31.5-53.6:1)
Hilfsstoffe
  • Apfelsinen-Aroma
  • Xanthan gummi
  • Wasser, gereinigtes
  • Citronensäure
  • Xylitol
  • Kalium sorbat
Anwendungsgebiete
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.
  • Anwendungsgebiete:
    • Zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden (rezidivierenden) Infekten im Bereich der Atemwege.
  • Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Dosierung
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschrift, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
  • Wie viel des Präparates und wie oft sollten das Präparat einnehmen?
    • Kinder zwischen 4 und 6 Jahren nehmen 3mal täglich 2,5 m1 des Präparates in ausreichend Flüssigkeit ein. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen 2mal täglich 5 ml des Präparates in ausreichend Flüssigkeit ein. Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre nehmen 3mal täglich 5 ml des Präparates in ausreichend Flüssigkeit ein.
    • 5 ml des Präparates entsprechen 2,5 ml Presssaft aus Purpursonnenhutkraut.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Sie sollten das Präparat nicht länger als 2 Wochen einnehmen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Präparates eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Für Zubereitungen aus Purpursonnenhutkraut sind bisher keine Vergiftungserscheinungen bekannt.
    • Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Präparates vergessen haben
    • Wenn Sie zuwenig des Arzneimittel genommen haben oder die Einnahme des Präparates vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie Ihnen vom Arzt verordnet oder beschrieben, fort.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Eine Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln ist nicht bekannt.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
  • In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Patientenhinweise
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Gegenanzeigen
  • Das Arzimittel darf nicht eingenommen werden
    • bei Überempfindlichkeit gegen Echinaceae purpureae herba (Purpursonnenhutkraut) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels oder gegen Korbblütler.
    • Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Präparat nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen, chronischen Viruserkrankungen und Autoimmunerkrankungen.
    • von Kindern unter 4 Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Zur Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Anwendung
  • Zum Einnehmen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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