ALIUD Pharma GmbH

CARVEDILOL AL 25 mg Tabletten

PZN 0044262
CARVEDILOL AL 25 mg Tabletten
PZN 0316217
CARVEDILOL AL 25 mg Tabletten
PZN 0044500
CARVEDILOL AL 25 mg Tabletten
Rezeptpflichtig
Rezepttyp:
Kassenrezept
Packungsgröße:
30 St / N1
PZN 0044262
UVP/AVP1 13,92 €
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Produktdetails
Zusammensetzung
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 25 mg Carvedilol
Hilfsstoffe
  • Magnesium stearat
  • Magnesium stearat
  • Crospovidon
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Povidon K25
  • Saccharose
  • Lactose-1-Wasser
Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck
- Bei gleichbleibenden Schmerzen in der Herzgegend nach körperlicher Anstrengung (chronisch stabile Angina pectoris)
- Chronische Herzmuskelschwäche
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Bluthochdruck (Hypertonie)
      • Das Arzneimittel kann zur Behandlung des Bluthochdrucks entweder allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln angewendet werden. Die Tabletten können 1-mal täglich eingenommen werden.
      • Erwachsene
        • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 12,5 mg Carvedilol an den ersten beiden Behandlungstagen. Danach ist die Behandlung mit einer Dosierung von 1-mal täglich 25 mg Carvedilol fortzusetzen. Falls erforderlich kann der Arzt die Dosis in Abständen von mindestens 2 Wochen erhöhen. Die höchste empfohlene Einzeldosis beträgt 25 mg Carvedilol. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 50 mg Carvedilol.
      • Ältere Menschen
        • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 12,5 mg Carvedilol. Diese Dosis kann zur Blutdruckeinstellung bereits ausreichend sein. Falls erforderlich kann der Arzt die Dosis in Abständen von mindestens 2 Wochen erhöhen.
    • Chronisch stabile Angina pectoris (Koronare Herzkrankheit)
      • Die Tabletten sollten 2-mal täglich eingenommen werden.
      • Erwachsene
        • Die Anfangsdosis beträgt 2-mal täglich 12,5 mg Carvedilol an den ersten beiden Behandlungstagen. Danach ist die Behandlung mit einer Dosierung von 2-mal täglich 25 mg Carvedilol fortzusetzen. Falls erforderlich kann der Arzt die Dosis in Abständen von mindestens 2 Wochen erhöhen. Die empfohlene Höchstdosis beträgt 100 mg Carvedilol täglich und ist in 2 Einzelgaben zu je 50 mg Carvedilol einzunehmen.
      • Ältere Menschen
        • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 2-mal täglich 12,5 mg Carvedilol an den ersten beiden Behandlungstagen. Danach ist die Behandlung mit einer Dosierung von 2-mal täglich 25 mg Carvedilol, der empfohlenen Höchstdosis, fortzusetzen.
    • Herzmuskelschwäche
      • Wenn Sie an einer Herzmuskelschwäche leiden, die nach den Befunden der vom Arzt durchgeführten Untersuchungen als mittelschwer bis schwer eingestuft wurde, kann Ihnen das Arzneimittel zusätzlich zu Ihren anderen Arzneimitteln verordnet werden.
      • Die Behandlung wird in einer Dosierung von 2-mal täglich 3,125 mg Carvedilol in den ersten beiden Behandlungswochen begonnen. Wenn Sie diese Dosierung mindestens 2 Wochen lang gut vertragen haben, wird sie auf 2-mal täglich 6,25 mg Carvedilol gesteigert. Weitere Dosissteigerungen erfolgen in Abhängigkeit von der individuellen Verträglichkeit und in Abständen von mindestens 2 Wochen. Die Höchstdosis hängt von Ihrem Körpergewicht ab. Bei einem Körpergewicht unter 85 kg beträgt die Höchstdosis 2-mal täglich 25 mg Carvedilol. Bei einem Körpergewicht über 85 kg beträgt die Höchstdosis 2-mal täglich 50 mg Carvedilol.
      • Die Symptome Ihrer Herzmuskelschwäche können sich zu Behandlungsbeginn oder bei einer Dosiserhöhung vorübergehend verschlechtern, insbesondere wenn Sie an schwerer Herzmuskelschwäche leiden und Diuretika (harntreibende Arzneimittel) in hohen Dosen anwenden. Dies bedeutet nicht, dass Sie die Behandlung absetzen müssen. In diesem Fall wird Ihr Arzt die Dosierung Ihrer anderen Arzneimittel gegebenenfalls anpassen.
      • Sie müssen Ihren Arzt unbedingt informieren, wenn Sie eine sehr langsame Herzschlagfolge (weniger als 50 Schläge pro Minute) bei sich bemerken. Die Dosierung von dem Arzneimittel bzw. die Dosierung Ihrer anderen Arzneimittel muss dann gegebenenfalls von Ihrem Arzt angepasst werden.
      • Wenn Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel einmal länger als 2 Wochen unterbrechen müssen, dann muss eine erneute Behandlung wieder mit der niedrigsten (Anfangs-) Dosis begonnen werden. Diese kann dann wie zuvor schrittweise gesteigert werden.
  • Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
    • Eine Dosisanpassung kann erforderlich sein. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, welche Dosis einzunehmen ist.
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
    • Aufgrund mangelnder Erfahrung bei diesen Patienten wird die Anwendung von dem Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen.
  • Ältere Menschen
    • Der Arzt wird Sie engmaschiger überwachen, da Sie auf die Wirkungen von dem Präparat unter Umständen empfindlicher reagieren.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf. Bringen Sie die Packung, diese Gebrauchsinformation sowie alle übrig gebliebenen Tabletten mit.
    • Nach einer Überdosierung kann es zu folgenden Beschwerden kommen:
      • starker Blutdruckabfall,
      • stark verlangsamte Herzschlagfolge,
      • Herzmuskelschwäche,
      • Atembeschwerden,
      • Bewusstseinsverlust,
      • Erbrechen,
      • Krämpfe.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung wie verordnet fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Setzen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung ab. Wenn Sie die Einnahme abrupt beenden, können sich die Symptome Ihrer Erkrankung verschlechtern. Ihr Arzt wird Sie anweisen, wie die Dosierung zuerst zu vermindern und das Präparat schließlich ganz abzusetzen ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Calciumhemmern oder Arzneimitteln, die den Herzrhythmus normalisieren (Antiarrhythmika), ist eine sorgfältige Überwachung von Blutdruck sowie Herzfrequenz und -rhythmus nötig, da dies zu einem verstärkten Blutdruckabfall, verlangsamter Herzfrequenz und/oder Herzrhythmusstörungen führen kann.
Sonstige Hinweise
- Bei Herzmuskelschwäche können sich die Beschwerden bei Einnahmebeginn verschlechtern.
- Die Einnahme des Arzneimittels bei schwerer Herzmuskelschwäche, Salz und/oder Flüssigkeitsmangel oder niedrigem Blutdruck kann zu einem verstärkten Blutdruckabfall führen.
- Häufige und regelmäßige ärztliche Untersuchungen (z.B. Nierenfunktion, Körpergewicht, Blutdruck, Herzfrequenz und -rhythmus) durchführen lassen
- Warnzeichen bzw. Beschwerden einer akuten Unterzuckerung können durch das Arzneimittel verschleiert oder verzögert werden.
- Bei strengem Fasten ist eine sorgfältige ärztliche Überwachung der Blutzuckerwerte erforderlich.
- Die Beschwerden einer Schilddrüsenüberfunktion (erhöhte Herzfrequenz, Zittern) können durch das Arzneimittel verschleiert werden.
- Die Einnahme des Arzneimittels bei Herzmuskelschwäche mit niedrigem Blutdruck und zusätzlich Herzerkrankungen, die durch eine verminderte Blutzufuhr verursacht werden (ischämische Herzkrankheiten), Gefäßerkrankungen oder verminderter Nierenfunktion kann zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen.
Patientenhinweise
- Das Arzneimittel wird im Regelfall über längere Zeit eingenommen
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Herzbedingtem Schock
- Ungenügendem Ausgleich einer verminderten Herzleistung (dekompensierte Herzinsuffizienz)
- Verschluss eines Lungenblutgefäßes durch ein verschlepptes Blutgerinnsel (akute Lungenembolie)
- Plötzliche Schmerzen in der Herzgegend während körperlicher Ruhe (vasospastische Angina pectoris)
- Erniedrigtem Blutdruck
- Erniedrigter Herzfrequenz
- Gestörter Erregungsweiterleitung im Herzmuskel
- Veränderungen am Herzen durch eine Blutdrucksteigerung im Lungenkreislauf (Cor pulmonale)
- Asthma
- Tumor der Nebenniere (Phaeochromozytom)
- Leberfunktionsstörungen
- Stoffwechselbedingtem Überschuss an Säuren im Blut (metabolische Azidose)
- Gleichzeitiger Einnahme stimmungsaufhellender Arzneimittel

Das Arzneimittel nicht einnehmen bei:
- Geblockter Erregungsweiterleitung im Herzen (Schenkelblock)
- Blutdruckabfall bei Lagewechsel
- Akuten entzündlichen Herzerkrankungen
- Veränderungen der Herzklappen oder des Herzausflusstraktes
- Arteriellen Durchblutungsstörungen

- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre sollten das Arzneimittel nicht einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Über eine Einnahme des Arzneimittels während einer Schwangerschaft liegen keine Erfahrungen vor.
- Der Wirkstoff vermindert die Durchblutung der Plazenta (Mutterkuchen), was zu Wachstumsstörungen, zum Tod des Ungeborenen oder zu einer Frühgeburt führen kann.
- Das Arzneimittel sollte nur nach ausgiebiger Nutzen-Risiko-Abschätzung eingenommen werden.
- Die Einnahme sollte 72-48 Stunden vor dem erwarteten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht möglich, so muss das Neugeborene für die ersten 48-72 Lebensstunden überwacht werden.
- Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über.
Anwendung
- Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen
- Die Einnahme des Arzneimittels langsam und über einen längeren Zeitraum hinweg beenden
Beipackzettel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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