Kattwiga Arzneimittel GmbH

B1 KATTWIGA Tabletten

PZN 0403689
B1 KATTWIGA Tabletten
Abbildung ähnlich
PZN 0407687
B1 KATTWIGA Tabletten
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Ohne Rezept
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Produktdetails
Zusammensetzung
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 81.06 mg Thiaminium-Kation
  • 100 mg Thiamin nitrat
Hilfsstoffe
  • Rizinusöl, hydriertes
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Povidon K25
Anwendungsgebiete
  • Behandlung von klinisch-chemisch gesicherten Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
  • Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei:
    • schwerer Mangel- und Fehlernährung (z. B. Beriberi), künstlicher Ernährung über längere Zeit, Null-Diät, Blutwäsche (Hämodialyse), gestörter Nahrungsverwertung (Malabsorption),
    • chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom),
    • Übersäuerung des Blutes aufgrund von Zuckerkrankheit (diabetischer Azidose),
    • schweren akuten Leberfunktionsstörungen (Leberkoma, fulminante Hepatitis),
    • schwerer Überfunktion der Schilddrüse (Thyreotoxikose),
    • gesteigertem Bedarf (z. B. Schwangerschaft und Stillzeit).
Dosierung
  • Soweit nicht anders verordnet, werden folgende Dosierungen zur Behandlung von klinisch-chemisch gesichterten Mangelzuständen empfohlen:
    • Es werden zu Beginn der Behandlung bis zu 3mal täglich 1 Tablette, anschließend täglich 1/2 bis 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
    • Vitamin-B1-haltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht in höherer als der angegebenen Dosierung eingenommen werden.
Wechselwirkungen
  • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
    • Andere gleichzeitig eingenommene Vitamine, insbesondere B12, können in Anwesenheit von Vitamin-B1-Abbauprodukten in Ihrer Wirkung vermindert werden.
Nebenwirkungen
  • In Einzelfällen sind Schweißausbrüche, Herzjagen, Hautreaktionen mit Juckreiz und Nesselsucht (Urtikaria) beschrieben worden. Beim Auftreten dieser Erscheinungen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Sonstige Hinweise
- Wegen des schnellen Abbaus und begrenzten Speicherung muss Vitamin B1 zur Bedarfsdeckung täglich in ausreichenden Mengen aufgenommen werden.
- Besonders Vitamin B1-reiche Nahrungsmittel sind z.B. Bierhefe (15,6 mg/100 g), Schweinefleisch (0,9 mg/100 g), Weizenkleie (0,7 mg/100 g), Haferflocken und Pistazien (0,6 mg/100 g) und Vollkornmehle (ca. 0,5 mg/100 g).
- Zur Vermeidung eines Mangels wird eine tägliche Vitamin-B1-Zufuhr für Männer zwischen 1,3 und 1,5 mg pro Tag und für Frauen zwischen 1,1 und 1,3 mg pro Tag empfohlen. In der Schwangerschaft ist eine Zulage von 0,3 mg pro Tag und in der Stillzeit von 0,5 mg pro Tag erforderlich.

Vitamin-B1-Mangelerscheinungen können auftreten bei:
- Mangel- und Fehlernährung (z.B. bei langfristiger Ernährung über eine Magensonde, Blutwäsche, Störung der Nahrungsaufnahme im Darm)
- Krankhaftem Alkoholgenuss
- Gesteigertem Bedarf

Die Anzeichen des voll ausgeprägten Vitamin-B1-Mangels sind:
- Empfindungsstörungen an Händen und Füßen
- Muskelschwäche
- Störungen im Bewegungsablauf
- Psychische Störungen
- Magen-Darm-Störungen
- Herz-Kreislauf-Störungen
Patientenhinweise
  • Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
    • Es gibt bisher keine Hinweise auf eine Entstehung von Mißbildungen oder eine Veränderung des Erbgefüges durch Thiaminnitrat.
    • In der Stillzeit bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme.
Gegenanzeigen
  • Gegenanzeigen:
    • keine bekannt
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Es gibt bisher keine Hinweise auf eine Entstehung von Mißbildungen oder eine Veränderung des Erbgefüges durch Thiaminnitrat.
  • In der Stillzeit bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme.
Anwendung
  • Es werden zu Beginn der Behandlung bis zu 3mal täglich 1 Tablette, anschließend täglich 1/2 bis 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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