MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Allergodil®

PZN 0179223
Allergodil®
Abbildung ähnlich
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Ohne Rezept
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Produktdetails
Allgemeine Informationen

Wirkstoffe
Azelastinhydrochlorid 0,05 % (0,5 mg/ml)

Was ist Allergodil und wofür wird es angewendet?
Allergodil enthält den Wirkstoff Azelastin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antihistaminika bezeichnet werden. Antihistaminika verhindern die Wirkungen von Substanzen (wie z.B. Histamine), die vom Körper im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion produziert werden.

Es wurde gezeigt, dass Azelastin eine Entzündung am Auge reduziert. Allergodil kann zur Behandlung und Vorbeugung von durch Heuschnupfen bedingten Beschwerden am Auge (saisonale allergische Konjunktivitis) bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren angewendet werden.

Allergodil kann zur Behandlung von durch Allergien auf Substanzen wie zum Beispiel Hausstaubmilben und Tierhaare bedingten Beschwerden am Auge (nicht-saisonale (perenniale) allergische Konjunktivitis) bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren angewendet werden.

Allergodil ist nicht zur Behandlung von Infektionen des Auges geeignet.

Wie ist Allergodil anzuwenden?
Wenden Sie Allergodil immer genau nach Anweisung des Arztes an.

Ein wichtiger Hinweis:
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, wie Sie dieses Medikament anwenden sollen und wie die richtige Dosis ist.

Durch Heuschnupfen bedingte Augenbeschwerden (saisonale allergische Konjunktivitis)

  • Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren:
    Die übliche Dosis ist morgens und abends ein Tropfen in jedes Auge.

Falls Sie einen Kontakt mit Blüten-Pollen erwarten, können Sie die übliche Allergodil-Dosis vorbeugend anwenden, bevor Sie das Haus verlassen. 

Durch eine Allergie bedingte Augenbeschwerden (nicht-saisonale (perenniale) allergische Konjunktivitis)

  • Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren:
    Die übliche Dosis ist morgens und abends ein Tropfen in jedes Auge.

Sollten Sie starke Beschwerden haben, kann Ihr Arzt die Dosis auch auf bis auf viermal täglich einen Tropfen in jedes Auge erhöhen.

Nach Möglichkeit sollten Sie Allergodil regelmäßig anwenden, bis Ihre Beschwerden verschwunden sind.

Falls Sie die Anwendung von Allergodil unterbrechen, können Ihre Beschwerden erneut auftreten.

Bitte denken Sie daran:

  • Wenden Sie Allergodil nicht länger als 6 Wochen lang an.
  • Allergodil darf nur in die Augen eingetropft werden.

Wie träufeln Sie Allergodil Augentropfen ein?
Damit Sie die Augentropfen richtig einträufeln können, sollten Sie sich die ersten Male vor einen Spiegel setzen, damit Sie besser sehen können, was Sie tun.

  1. Waschen Sie sich die Hände.
  2. Wischen Sie mit einem Tuch leicht die Augen ab, um Feuchtigkeit zu entfernen.
  3. Schrauben Sie das Fläschchen auf und prüfen Sie, dass der Tropfer sauber ist.
  4. Ziehen Sie das untere Augenlid vorsichtig nach unten.
  5. Träufeln Sie den Tropfen sorgfältig in die Mitte des unteren Augenlids. Achten Sie dabei darauf, dass der Tropfer nicht das Auge berührt.
  6. Lassen Sie das untere Augenlid wieder los und pressen Sie vom inneren Augenwinkel aus leicht gegen die Nase. Drücken Sie weiter mit dem Finger gegen die Nase und blinzeln Sie dabei mehrmals langsam, um den Tropfen über den Augapfel zu verteilen.
  7. Entfernen Sie anschließend überschüssige Augentropfen mit einem Tuch.
  8. Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Auge.

Wenn Sie eine größere Menge Allergodil angewendet haben, als Sie sollten
Es ist unwahrscheinlich, dass durch das Einträufeln von zu viel Allergodil in das Auge Probleme entstehen. Falls Sie sich deshalb Sorgen machen, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung. Bei versehentlichem Verschlucken von Allergodil kontaktieren Sie bitte so schnell wie möglich Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses.  

Wenn Sie die Anwendung von Allergodil vergessen haben
Nehmen Sie Ihre Augentropfen, sobald Sie wieder daran denken und fahren Sie dann mit der nächsten Anwendung zur üblichen Zeit fort. Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was Allergodil enthält
Der Wirkstoff ist
Azelastinhydrochlorid 0,05 % (0,5 mg/ml). Jeder Tropfen enthält 0,015 mg Azelastinhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind
Benzalkoniumchlorid (E210), Natriumedetat, Hypromellose, Sorbitol-Lösung (nicht kristallisierend) (E420), Natriumhydroxid (E524) und Wasser für Injektionszwecke.

Zusammensetzung
1ml Tropfen enthält
Wirkstoffe
  • 0.50 mg Azelastin hydrochlorid
Hilfsstoffe
  • Wasser für Injektionszwecke
  • Hypromellose
  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Benzalkonium chlorid
  • Natronlauge zur pH-Wert-Einstellung
  • Sorbitol 70
Anwendungsgebiete
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Azelastin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antihistaminika bezeichnet werden. Antihistaminika verhindern die Wirkungen von Substanzen (wie z. B. Histamine), die vom Körper im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion produziert werden. Es wurde gezeigt, dass Azelastin eine Entzündung am Auge reduziert.
  • Das Arzneimittel kann zur Behandlung und Vorbeugung von durch Heuschnupfen bedingten Beschwerden am Auge (saisonale allergische Konjunktivitis) bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren angewendet werden.
  • Das Arzneimittel kann zur Behandlung von durch Allergien auf Substanzen wie zum Beispiel Hausstaubmilben und Tierhaare bedingten Beschwerden am Auge (nicht-saisonale (perenniale) allergische Konjunktivitis) bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren angewendet werden.
  • Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von Infektionen des Auges geeignet.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an.
  • Ein wichtiger Hinweis:
    • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, wie Sie dieses Medikament anwenden sollen und wie die richtige Dosis ist.
  • Durch Heuschnupfen bedingte Augenbeschwerden (saisonale allergische Konjunktivitis)
    • Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren:
      • Die übliche Dosis ist morgens und abends ein Tropfen in jedes Auge.
  • Falls Sie einen Kontakt mit Blüten-Pollen erwarten, können Sie die übliche Dosis vorbeugend anwenden, bevor Sie das Haus verlassen.
  • Durch eine Allergie bedingte Augenbeschwerden (nicht-saisonale (perenniale) allergische Konjunktivitis)
    • Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren:
      • Die übliche Dosis ist morgens und abends ein Tropfen in jedes Auge.
  • Sollten Sie starke Beschwerden haben, kann Ihr Arzt die Dosis auch auf bis auf viermal täglich einen Tropfen in jedes Auge erhöhen.
  • Nach Möglichkeit sollten Sie die Augentropfen regelmäßig anwenden, bis Ihre Beschwerden verschwunden sind.
  • Falls Sie die Anwendung unterbrechen, können Ihre Beschwerden erneut auftreten.
  • Bitte denken Sie daran:
    • Wenden Sie die Augentropfen nicht länger als 6 Wochen lang an.
    • Das Arzneimittel darf nur in die Augen eingetropft werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge Augentropfen angewendet haben, als Sie sollten
    • Es ist unwahrscheinlich, dass durch das Einträufeln von zu viel Augentropfen in das Auge Probleme entstehen. Falls Sie sich deshalb Sorgen machen, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung.
    • Bei versehentlichem Verschlucken der Augentropfen kontaktieren Sie bitte so schnell wie möglich Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses.

 

  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben
    • Nehmen Sie Ihre Augentropfen, sobald Sie wieder daran denken und fahren Sie dann mit der nächsten Anwendung zur üblichen Zeit fort. Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Es ist nicht bekannt, dass das Präparat durch andere Arzneimittel beeinträchtigt wird.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen und in der Regel nicht schwerwiegend sind.
  • Zu solchen Nebenwirkungen zählen:
    • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100): Leichte Reizerscheinungen (Brennen, Jucken, Tränen) am Auge nach dem Einträufeln des Arzneimittels, die aber rasch vorbeigehen.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000): Ein bitterer Geschmack im Mund, der schnell wieder verschwindet, wenn Sie ein alkoholfreies Getränk zu sich nehmen.
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000): Eine allergische Reaktion (zum Beispiel Hautausschlag und Juckreiz).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Sonstige Hinweise
- Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von Infektionen des Auges geeignet, die ebenfalls die Ursache einer Bindehautentzündung sein können.
- Während der Behandlung sollten keine Kontaktlinsen getragen werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Augenbeschwerden auf eine Allergie zurückzuführen sind. Insbesondere dann, wenn nur ein Auge betroffen ist, wenn Ihr Sehvermögen eingeschränkt ist oder wenn das Auge schmerzt und Sie keinerlei Symptome an der Nase haben, besteht die Möglichkeit, dass es sich eher um eine Entzündung handelt als um eine Allergie.
    • wenn sich die Beschwerden trotz der Behandlung mit dem Arzneimittel verschlimmern oder ohne merkliche Besserung länger als 48 Stunden anhalten.
  • Bitte wenden Sie sich in diesem Falle an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Fragen Sie vor der Anwendung der Augentropfen Ihren Arzt, Apotheker oder Optiker:
    • wenn Sie andere, nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel einnehmen/anwenden.
    • wenn Sie Kontaktlinsen tragen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Ihre Sicht kann nach der Anwendung der Augentropfen für eine kurze Zeit beeinträchtigt sein. Warten Sie in diesem Falle, bis Sie wieder klar sehen können, bevor Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Azelastinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
  • Falls das bei Ihnen zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Falls Sie schwanger sind, schwanger werden wollen oder stillen, fragen Sie bitte vor der Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Anwendung
  • Wie träufeln Sie die Augentropfen ein?
    • Damit Sie die Augentropfen richtig einträufeln können, sollten Sie sich die ersten Male vor einen Spiegel setzen, damit Sie besser sehen können, was Sie tun.
      • Waschen Sie sich die Hände.
      • Wischen Sie mit einem Tuch leicht die Augen ab, um Feuchtigkeit zu entfernen
      • Schrauben Sie das Fläschchen auf und prüfen Sie, dass der Tropfer sauber ist.
      • Ziehen Sie das untere Augenlid vorsichtig nach unten.
      • Träufeln Sie den Tropfen sorgfältig in die Mitte des unteren Augenlids. Achten Sie dabei darauf, dass der Tropfer nicht das Auge berührt.
      • Lassen Sie das untere Augenlid wieder los und pressen Sie vom inneren Augenwinkel aus leicht gegen die Nase. Drücken Sie weiter mit dem Finger gegen die Nase und blinzeln Sie dabei mehrmals langsam, um den Tropfen über den Augapfel zu verteilen.
      • Entfernen Sie anschließend überschüssige Augentropfen mit einem Tuch.
      • Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Auge.
Beipackzettel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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